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Die KIRSCHBLÜTENKÖNIGINNENKÜSSE

Eine Tango-Übung und die erste Tangobuchreihe in deutscher Sprache von Ralf Sartori.

 

Das Bild der Kirschblütenköniginnenküsse begleitet mich nun schon einige Zeit in meinem Leben und in meiner künstlerischen Arbeit.

Zeit nochmal darüber zu schreiben: Als Künstlerin haben mich die Hintergünde, Zusammenhänge und besonders auch die vielschichtigen Aspekte des Tanzes interessiert. Und so bin ich schon am Anfang  meiner Tangotanzzeit schnell auf das wunderbare Buch „Die einende Kraft des tanzenden Eros“ von Ralf Sartori und Petra Steidl gestoßen. Besonders haben mich beim ersten Lesen die unterschiedlichen, persönlichen, kulturellen und auch spirituellen Sicht- und Betrachtungsweisen aus der Sicht des Mannes und der Frau berührt.

In meinen Ausstellungen und auch meinen Begegnungen benenne und erzähle ich immer wieder von diesem wunderbaren Bild:

Dass der Tanzende und die Tanzende eine Knospe im Herzen diese gegenseitig im Tanz zum Erblühen bringen.

Ich finde es so ein schönes Bild auch für das Leben, welches für mich persönlich nicht nur auf das Tanzen beschränkt bleibt, sondern was ich mir für alle meine Begegnungen im Laufe meines Lebens und für das Leben selbst wünsche, und auch anderen Menschen wünsche-

All dies habe ich nun auch endlich einmal den Autoren dieses Buches geschrieben und mich sehr über ihre Rückmeldung gefreut.

 

Und gerne möchte ich an diese Stelle auf die  Die erste Tangobuchreihe in deutscher Sprache hinweisen.

http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe:  

 

„Kirschblütenköniginnenküsse“….

„Hinter diesem poetischen Bild verbirgt sich eine, vom Verfasser beim Unterrichten entdeckte Übung, bei der sich Mann und Frau in

Tanzhaltung gegenüberstehen. Beide stellen sich vor, dass in ihrem Herzen eine große Blumenknospe steckt, die sich im sanften Einatmen, während sich langsam der Brustkorb nach vorne weitet, öffnet und nach und nach das Bein wie einen Teil der äußersten Blattrosette nach vorne bzw. nach hinten aus der Mitte herauslöst. Sie blühen aufeinander zu….Dadurch wird das Paar zu einer neuen Einheit, die sich in ihrer Gesamtheit aus der Verbindung ihrer Achsen heraus bewegt.

Auszug aus dem Buch "Die einende Kraft des tanzenden Eros", Ralf Sartori und Petra Steidl

 

"Liebe Maike Kloss, hab mich über Ihre Rückmeldung sehr gefreut! Auch ich liebe diese Tango-Symbolik, zu der mich vor langer Zeit schon Übungen in meinem Unterricht inspiriert haben.....Ihre Bilder sprechen mich an, auch, da sie eine ganz eigenen und anderen Blick auf den Tango zeigen, als den typischerweise verbreiteten. Mit ganz herzlichen Grüssen, Ralf Sartori"

 

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